Bangalore

Namaskara!

Zwar ist mein Besuch in Bangalore schon eine gaanze Weile her, aber hier habt ihr verspätet noch einen kleinen Bericht darüber.

Ich glaube es gibt nur ein Wort, was mir zu Bangalore einfällt: Chaos.
Das Überqueren einer Straße gleicht einer Nahtoderfahrung, der Lärm ist extrem, der Verkehr generell ist unglaublich. Aber irgendwie herrscht in all dem Chaos doch eine Ordnung. Es wird gehupt, es wird gebremst, es wird sich durchgeschlängelt – aber kein einziger Unfall. Allerdings gilt dabei immer: Kuh vor Auto (Kuh generell vor allem), Auto vor Rikscha, Rikscha vor Mensch. Ich schätze man gewöhnt sich dran. Ganz Klischeehaft spazierte dann natürlich auch gleich eine Kuh vor unserer Nase durch die viel befahrene Straße. Und meine erste Rikschafahrt habe ich nun auch hinter mir, eine tolle Art sich fortzubewegen. Und billig dazu. Die Preise sind hier generell ziemlich krass, gestern habe ich für einen frisch gepressten Orangensaft umgerechnet 20 Cent bezahlt.

Bangalore ist eine aufregende Stadt aber ich bin froh, dass mein Projekt nicht hier ist und ich nicht hier wohnen muss, ich denke das wäre nichts für mich.

Liebe Grüße,
Cécile

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